Ein starkes Team


Helene Sironi

Geografin, Erwachsenenbildnerin und Coach

 

Die Bereiche Umwelt, Bildung und Nachhaltige Entwicklung begleiten die promovierte Geographin (Dr. phil.nat.) seit ihrem Studium, was zu beruflichen Engagements in Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, der Friedensförderung sowie Forschung und Lehre führte. Zusammen mit Lukas Weiss leitete Helene Sironi in den 90er Jahren das Projekt Entwicklungswerkstätten für die Schweiz, war über 10 Jahren in Empowermentprozessen in Südosteuropa engagiert und während 15 Jahren Leiterin Bildungskonzeption und Berufliche Weiterbildung sowie Stv. Leiterin beim Bildungszentrum des WWF Schweiz.

 

Ausbildungen in Erwachsenenbildung (FA), Pädagogik (HLA / MAS SHE), Change-, Konflikt- und Leadership-Management ergänzen ihr berufliches Profil.

 

Helene Sironi ist fasziniert von systemischen Zusammenhängen, transformativen Lernprozessen und von Gesprächen mit Menschen aus unterschiedlichsten Weltregionen und Lebenssituationen.

Lukas Weiss

Projektcoach und Bildungsexperte BNE*

 

Lukas Weiss engagiert sich seit 1992 für eine Nachhaltige Entwicklung der Region Biel-Seeland. Er war Initiant des Bieler Forums der Zukunft, Mitbegründers des Bieler Manifests und Leiter des Swissaid-Projektes Entwicklungswerkstätten für die Schweiz. Im Auftrag der Wirtschaftsförderung des Kantons Solothurn leitete er den Projektwettbewerb Innovators.

 

Ausbildungen in Unternehmensführung und Erwachsenenbildung ergänzen das Profil des diplomierten Pädagogen, der zur Zeit den M.A. Transformationsstudien an der Universität Flensburg absolviert.

 

Als Kulturschaffender entwickelt Lukas Weiss seit 2004 eigene Bühnen-Produktionen. Seine artistischen Fertigkeiten kommen auch erfolgreich in Tagungsbegleitungen, Kommunikations- und Teamworkshops sowie in thematischen Interventionen zum Einsatz.

 

*BNE = Bildung für Nachhaltige Entwicklung



Zukunft als Auftrag

Halten Sie Sorge zu Dingen, die Ihnen als Geschenk zur Verfügung stehen? Oder sind Sie der Meinung, Kaputtgegangenes lasse sich stets leicht ersetzen? Unsere Erde gehört nicht uns und sie lässt sich nicht ersetzen. Wir meinen, dass 3.5 Milliarden Jahre Evolution unseren Respekt verdienen und dass ein sorgsamer Umgang mit der Existenzgrundlage nachfolgender Generationen letztlich eine Frage des Anstandes ist.